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Zinssenkung beim Bank of Scotland Festgeld

Veröffentlicht am: Freitag, 3. September 2010

Die Bank of Scotland hat mit Wirkung zum 25. August die Zinsen ihrer Festgeldkonten gesenkt. Neu eröffnete Konten mit 4 Jahren Laufzeit bieten seitdem nur noch 3,0 anstelle der vorher geltenden 3,15 Prozent Zinsen p.a. Bei 5 Jahren Laufzeit reduzierte sich der Zinssatz von 3,7 auf 3,55 Prozent im Jahr. Die Zinsen werden bei diesen Konditionen jährlich gutgeschrieben. Bei der Bank of Scotland sind zusätzlich monatliche Zinszahlungen möglich.

Dann reduziert sich der Zinssatz bei allen Laufzeiten um 5 Basispunkte p.a. Die Kontoführung ist in jedem Fall kostenfrei und ohne die bei den meisten Konkurrenten übliche Mindesteinlage möglich. Um ein Festgeldkonto zu eröffnen, muss zunächst ein Tagesgeldkonto angelegt werden, das als Verrechnungskonto dient. Neukunden erhalten für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos derzeit 30 Euro Startguthaben.

Gerade bei kleineren Anlagebeträgen wirkt sich dies erheblich auf die Gesamtrendite aus. Die Bank of Scotland betreibt in Deutschland lediglich eine Zweigniederlassung. Die Guthaben sind deshalb nicht über die gesetzliche Einlagensicherung der BRD geschützt. Das britische Pendant schützt Guthaben bis 50.000 Pfund je Kunde zu 100 Prozent.

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