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Teure Dispozinsen: Konto wechseln!

Veröffentlicht am: Freitag, 17. April 2009

Dispositionskredite gehören zu den beliebtesten Darlehn unter den Bundesbürgern: Einmal eingeräumt, stehen sie jederzeit und ohne weitere Absprache mit der Bank zur Verfügung.

Wer nur hin und wieder kurzfristige Engpässe ausgleicht, zahlt nur wenig für die finanzielle Flexibilität: Zinsen fallen nur auf tatsächlich in Anspruch genommene Beträge an und Gebühren werden für Dispokredite nicht erhoben. Kunden, die chronisch in den roten Zahlen ihres Girokontos verweilen, müssen dafür jedoch nicht selten tief in die Tasche greifen: Einige Banken verlangen Dispo-Zinsen von bis zu 14 Prozent – trotz des niedrigen Zinsniveaus. Wer seinen Überziehungskredit regelmäßig nutzt und bei einer teuren Bank Kunden ist, sollte deshalb einen Wechsel des Kontos in Erwägung ziehen. Dass sich dies lohnen kann, zeigt ein Blick auf die Konditionen günstiger Kreditinstitute.

Die DAB-Bank in München beispielsweise stellt für in Anspruch genommene Dispositionskredite lediglich 6,95 Prozent im Jahr in Rechnung – nicht einmal halb so viel wie die teuersten Banken in Deutschland. Das Konto ist dabei dauerhaft von der Kontoführungsgebühr befreit, wenn monatlich mindestens 1000 Euro eingehen. Eine EC-Karte ist ebenfalls inklusive und ermöglicht den entgeltfreien Bezug von Bargeld an bundesweit rund 7.000 Automaten der Cash-Group.

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