norisbank Girokonto

Studie: Deutsche zahlen zu viel für ihr Girokonto

Veröffentlicht am: Dienstag, 18. August 2009

Die Mehrheit der Bundesbürger zahlt einer Untersuchung der Stiftung Warentest zufolge zu viel für ihr Girokonto. In der Summe geben die meisten Kunden rund 100 Euro oder mehr im Jahr aus. Darin sind die Kosten für einen in Anspruch genommenen Dispositionskredit noch gar nicht enthalten.

Die Kosten eines Girokontos setzen sich zusammen aus der Grundgebühr und den nutzungsabhängigen Entgelten. Zu diesen zählen etwa die Kosten für Überweisungen und Daueraufträge und die Gebühren für die Verfügung von Bargeld am Automaten.
Durch den Wechsel zu einer günstigen Bank können Verbraucher viel Geld sparen. Insbesondere Direktbanken verlangen oft deutlich weniger Geld für Konto, Karte und Co. als klassische Filialbanken. Im günstigsten Fall entfallen die monatliche Grundgebühr und die Gebühr für beleglose Buchungen. Wichtig ist zudem, dass die Bargeldversorgung an möglichst vielen Automaten kostenfrei ist.

Wer ein günstiges Konto sucht, sollte dabei unbedingt sein eigenes Nutzungsverhalten berücksichtigen. Nicht jedes Konto ist für alle geeignet. Wer etwa seine eiserne Reserve stets griffbereit wissen will, sollte sich ein Konto mit einer attraktiven Guthabenverzinsung suchen. Kunden, die ihren Dispositionskredit regelmäßig nutzen, sollten hingegen auf möglichst niedrige Sollzinsen achten.

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