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Norisbank mit neuen Konditionen bei Festgeld und Tagesgeld

Veröffentlicht am: Samstag, 13. März 2010

Die meisten Banken begnügen sich in der Regel damit, einen Schritt nach dem anderen zu gehen und die eigenen Kunden nicht zu überfordern oder gar zu vergraulen, indem zu viele Veränderungen bei den verschiedenen Produkten zeitgleich vorgenommen werden. Nicht so bei der Direktbank Norisbank. Dort hat man den März als richtigen Zeitpunkt erkannt, um sowohl beim Tagesgeldkonto als auch beim eigenen Festgeld-Format die Zinssätze nachteilig zu verändern.

Doch der Reihe nach: Erhielten Anleger für ihre Einlagen auf dem Norisbank Tagesgeldkonto bis Ende Februar noch 1,50 Prozent Zinsen, liegt dieser Satz neuerdings nur noch beim einem Stand von 1,40 Prozent. Eine eher geringfügige Veränderung könnte man nun sagen. Aber bei ohnehin geringen Zinserträgen schmerzen auch minimale Senkungen von 0,10 Prozent. Die zuletzt immer wieder kritisierte Top-3 Garantie gehört somit beim Tagesgeldkonto endgültig der Vergangenheit an. Beim Norisbank Festgeld hingegen sind die negativen Veränderungen noch deutlicher zu spüren.

Hier trifft es am stärksten die Laufzeiten von 36 bzw. 48 Monaten. Bisher profitierten Anleger von einem Zinssatz in Höhe von 2,25 Prozentpunkten, jetzt gibt’s nur noch 2,00 Prozent für die Einzahlungen auf dem Festgeldkonto. Die zweijährige Investitionsdauer bringt nur noch 1,10 Prozent, somit beträgt die Senkung bei dieser Laufzeit 0,15 Prozent. Um sogar 0,30 Prozent sinkt die Verzinsung beim 12 Monate dauernden Festgeld-Investment, die Kunden erhalten jetzt nur noch 0,80 Prozent pro Jahr. Damit verliert die Norisbank bei beiden Konto-Modellen erneut im direkten Vergleich zu vielen anderen Konten.

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