
Kostenloses Depot, Aktiendepot, Wertpapierdepot – Was muss man beachten?
Veröffentlicht am: Mittwoch, 10. Februar 2010
Wer an der Börse Wertpapiere kaufen möchte, der braucht hierfür ein Depot. Da es sich bei Wertpapieren um Aktien, Anleihen oder auch Fonds handelt, wird dieses Depot auch häufig als Wertpapierdepot oder Aktiendepot bezeichnet.
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Die Auswahl eines Depots
Ein Wertpapier- oder Aktiendepot dient dem Kunden dazu, seine Aktien kaufen und verkaufen zu können. Bei diesen Depots sollte beachtet werden, dass auch hier eine Gemeinschaftsführung möglich ist. Hierbei kann z. B. ein Ehepaar dann gemeinsam darüber entscheiden, was mit den Wertpapieren passiert. Den größten Faktor, den man bei Aktien- oder Wertpapierdepots beachten sollte, sind aber die Gebühren. Hierbei unterscheiden sich die Banken erheblich. Eine Filiale vor Ort kann für eine solche Depotführung erhebliche Gebühren verlangen, im Gegensatz zu den Direktbanken. Diese bieten meist ein kostenloses Depot in der Führung an. Dies ist aber auch meist an die Bedingung gebunden, dass man zwei bis drei Mal im Quartal Transfers, sogenannte Trades mit Aktien durchführt oder aber, dass ein Mindestbetrag an Geld auf diesem Depot vorhanden ist.
Kostenlose Aktiendepots
Auch wenn Direktbanken kostenlose Depots anbieten, fallen hier für jeden Transfer von Aktien und anderen Wertpapieren Ordergebühren an. Diese Ordergebühren sind aber bei den normalen Banken oftmals um ein Vielfaches höher als bei den Direktbanken. Deshalb sollte man vor Eröffnung eines Depots darauf achten, dass besonders die Ordergebühren für jeden Kauf von Aktien niedrig sind. Wer bereits ein Aktiendepot besitzt, hat zudem die Möglichkeit, seine Aktien auf ein anderes Depot zu übertragen. Dies geschieht mit einem Depotübertrag und ist sowohl bei normalen Banken als auch bei Direktbanken in der Regel kostenlos.
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Letzte Prüfung und Aktualisierung vom Girokonto Vergleich am: 06.02.2012