Eine große Zahl deutscher Verbraucher ist unzufrieden mit ihrer Hausbank und will deshalb ihr Girokonto kündigen, um zu einem anderen Geldhaus zu wechseln. Insbesondere ein ungünstiges Preis-Leistungsverhältnis, das aus schlechtem Service und hohen Spesen für die Konto-Führung resultiert, ärgert die Kunden dabei besonders.
Was muss bei einer Girokonto-Kündigung beachtet werden?
Wer sein Girokonto kündigen und zu einer anderen Bank wechseln möchte, sollte einige Punkte beachten, damit der Gang zur Konkurrenz reibungslos über die Bühne geht. Das Konto bei dem neuen Anbieter (am besten einen Girokonto Vergleich anstreben und auf die einzelnen Girokonto Konditionen achten) sollte beantragt werden, bevor der Hausbank die Kündigung mitgeteilt wird, damit am Tag der Löschung des alten Kontos das Neue bereits in vollem Umfang zur Verfügung steht.
Der Kontowechsel (siehe hierzu: Was ist das beste Girokonto?) sollte rechtzeitig allen relevanten Parteien mitgeteilt werden: Der Arbeitgeber muss die neue Kontoverbindung kennen, um das Gehalt an die richtige Stelle überweisen zu können. Telefon- und Stromanbieter sowie andere Unternehmen, die regelmäßig fällige Rechnungen vom Konto abbuchen, sollten ebenfalls von dem Bankwechsel in Kenntnis gesetzt werden, damit nicht teure Gebühren für Rücklastschriften drohen.
Viele Banken bieten ihren neuen Kunden auch einen Kontowechselservice an, der einen Teil der notwendigen Formalitäten übernimmt. Im günstigsten Fall müssen sich Verbraucher um fast gar nichts kümmern und können ihr Girokonto kündigen, ohne allzu großen Aufwand in Kauf nehmen zu müssen.
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