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Forex Broker-Software – Trading mit Devisen

Wer am Handel mit Währungen teilnehmen möchte, braucht dazu in der Regel eine Forex Software.
Die Forex Broker bieten auf ihrer Plattform ausreichende Anwendungen an, mit denen nicht nur Orders platziert werden können, sondern mit denen auch Chartanalysen durchgeführt und Marktberichte sowie News abgerufen werden können. Eine gute Handelsplattform bietet dem Nutzer eine Komplettlösung für den Forex-Trading.

Was sollte bei einer Forex Software beachtet werden?

Eine gute Forex-Software erkennen Investoren an einer schnellen Abwicklung. Weder die Ausführung von Orders noch Analysen sollten durch lahmende Programme erschwert werden. Viele Plattformen erfordern keinen Download einer Software auf den eigenen Rechner, sondern stehen online bereit.

Dies bietet dem Nutzer gleich mehrere Vorteile: Zum einen kann durch den weltweiten Zugriff von jedem PC aus auch dann auf das Handelskonto zugegriffen werden, wenn der eigene PC streikt oder der heimische Internetzugang nicht zur Verfügung steht. Zum anderen ist es – bei guten Market Makern – bei den Webbasierten Plattformen möglich, eine Order und die zugehörige Stopp-Loss-Schwell in einem Auftrag zu erteilen. Dadurch reduziert das Risiko von Übermittlungsfehlern und Unterbrechungen der Datenverbindungen, das im schlimmsten Fall zu einer unlimitierten Positionierung führen kann.

Fast alle Anbieter stellen Interessenten eine kostenfreie Demo-Version ihrer Handelssoftware zur Verfügung, so dass die Funktionalitäten im Detail getestet werden können. Einige der Simulationen werden zeitlich unbegrenzt zur Verfügung gestellt, andere sind zeitlich befristet.

Was sind Forex Broker? Wie läuft das Trading mit Devisen ab?

Forex Broker verstehen sich nicht als Broker im eigentlichen Sinne und wickeln Kundenaufträge nicht über die Börse ab. Der Handel mit Währungen erfolgt dezentral zwischen den Marktteilnehmern (Banken und andere große Finanzinstitutionen), so dass der Forex Broker die Rolle eines Market Makers einnimmt, der Privatanlegern Kurse stellt, zu denen an- und verkauft werden kann. In Deutschland bieten rund ein Dutzend Broker ihre Dienste zum Forex-Trading an.

Die Qualität eines Anbieters setzt sich dabei zusammen aus den Kosten, die der Anleger zu tragen hat und dem Leistungsumfang, der vom Broker geboten wird. Die Kosten bestehen in der Regel ausschließlich aus dem Spread. Dieser beläuft sich bei den günstigsten Anbietern in den großen Währungspaaren auf ein bis zwei Pips.

Zusätzlich müssen für gehebelte Positionen u.U. Sollzinsen in Kauf genommen werden. Der Spread ist keine fixe Größe, sondern kann im Zeitverlauf variieren. Insbesondere in turbulenten Marktphasen, die von einer überdurchschnittlich hohen Volatilität geprägt sind, kann die Geld-Brief-Spanne vom Broker deutlich und meist unvermittelt ausgeweitet werden. Anleger, die am Forex-Trading teilnehmen möchten, sollten sich deshalb vorab über die Spread-Politik potenzieller Handelspartner informieren. Von ebenso großer Bedeutung ist die Funktionalität der Forex Software sowie das Angebot der handelbaren Devisen-Paare.

Des weiteren sollten Anleger unbedingt beachten, dass es sich beim Devisen-Trading Forex um eine sehr spekulative Anlageform mit hohen Risiken (total Verlust möglich) handelt – darüber sollten sich Anleger unbedingt bewusst sein.

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