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Finanztest weist auf guten Zins beim Fidor Bank-Tagesgeld hin

Veröffentlicht am: Donnerstag, 25. März 2010

Für viele Bankkunden sind die Hinweise der Verbraucherschützer auf lukrative Finanzprodukte eine regelrechte Offenbarung, weil ihnen selbst aufgrund mangelnder Vergleichsmöglichkeiten der Überblick über die vielfältigen Investitionsmöglichkeiten auf dem Markt fehlt. Wenn also Experten wie die Mitarbeiter der Stiftung Warentest bestätigen, dass dieses oder jenes Angebot tatsächlich gute Optionen als Geldanlage bietet, sind viele potentielle Anleger froh und dankbar für diesen Ratschlag.

Im Falle des virtuellen Portals der Fidor Bank bezieht sich der Informationsservice des Magazins Finanztest vor allem auf das Tagesgeldkonto. Mit diesem können alle Anleger, die mindestens 2.500 investieren möchten, pro Jahr 2,55 Prozent Zinsen einfahren. Ein deutlich überdurchschnittlicher Zinssatz, der in gewisser Weise im Gegensatz zu den sonstigen Entwicklungen im Tagesgeld-Bereich steht. Für alle Anleger ist das Produkt aber dennoch nicht ganz passend, denn die Fidor Bank sieht eine Obergrenze in Höhe von 50.000 Euro für die Investitionen vor. Für gewerbliche Anleger mit größerem Verfügungsrahmen ist das Konto also nicht geeignet, um schnell mit freiem Kapital etwas hinzuzuverdienen.

Sicherheit für die investierten Summen erhalten die Anleger über die so genannte Entschädigungseinrichtung deutscher Banken, kurz EdW. Nutzbar ist das Konto nur für die Verbraucher, die sich in der Community der Fidor Bank registrieren. Erst dann kann von dort aus das Online-Konto eröffnet werden. Dafür können die Nutzer des Portals über das Äußern von Fragen, Produkt-Ideen und Empfehlungen zusätzlich an einem speziellen Bonusprogramm teilnehmen, das zusätzlich Geld in die Kasse der Kunden bringen kann..

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