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Festgeld Bank – Anbieter von Festgeldkonten

Veröffentlicht am: Donnerstag, 17. Dezember 2009

Bei der Anlage von Kapital als Festgeld bei einer Bank, sollten Sparer einige Dinge beachten. Beim Festgeldkonto legt der Anleger einen Betrag für einen bestimmten Zeitraum an und erhält dafür einen fest vereinbarten Zinssatz.

Festgeld Vergleich

Während der Anlagedauer ist der Zinssatz nicht veränderbar und der Anleger kann nicht über sein Geld verfügen. Im Vergleich zum Sparbrief, für den es auch feste Zinsen gibt, bieten Festgelder jedoch wesentlich kürzere Laufzeiten, die schon für 30 Tage möglich sind.

Entsprechend der eigenen Vorstellungen über die Dauer der Anlage, sollte die Bank auch weitere Laufzeiten anbieten, beispielsweise über 60 oder 90 Tage. Wenn das Geld schnell wieder zur Verfügung stehen muss, ist die Festgeldanlage für 1 Monat zu empfehlen, während eine Anlage über 3 Monate sinnvoll ist, wenn das Geld in diesem Zeitraum nicht benötigt wird. Wird das Geld danach noch nicht benötigt, kann die Anlage bei den meisten Banken für den gleichen Zeitraum verlängert werden, allerdings mit dem Zinssatz der dann aktuell gültig ist.

Festgeldkonten werden meist mit einem Mindestbetrag angeboten. In der Regel liegen die Summen zwischen 2.500 Euro und 5.000 Euro. Nach oben kann es ebenfalls eine Begrenzung der Anlagesumme geben. Der Zinssatz gilt dann nur bis zum Maximalbetrag. Um die Zinsen im Rahmen des Freibetrags steuerfrei zu erhalten, sollte der Bank ein Freistellungsauftrag erteilt werden.

Die wichtigsten Punkte bei der Wahl für die passende Festgeld Bank sind:

  • verschiedene Laufzeiten für unterschiedliche Bedürfnisse
  • Gültigkeit des Zinssatzes für den gesamten Anlagebetrag
  • kostenlose(r) Kontoführung und Kontoauszugsservice
  • Angebot der automatischen Verlängerung nach Ablauf der Festzinsdauer
  • 100-prozentige Absicherung über den Einlagensicherungsfonds der Anbieterbank

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