norisbank Girokonto

Direktbank

Veröffentlicht am: Dienstag, 25. November 2008

Viele Bankkunden in Deutschland zahlen hohe Gebühren für Konto, Kreditkarte und Wertpapierdepot, obwohl sich diese Kosten durch den Wechsel zu einer Direktbank zum großen Teil vermeiden ließen. Direktbanken unterhalten kein eigenes Filialnetz und geben angesichts eines hohen Wettbewerbsdrucks die so eingesparten Betriebskosten an ihre Kunden weiter.

Die meisten der Institute bieten kostenlose Wertpapierdepots und Tagesgeldkonten mit hoher Verzinsung an. Auch andere Leistungen können bei einer Direktbank günstiger in Anspruch genommen werden, als es bei gewöhnlichen Filialbanken und Sparkassen der Fall ist. Die Kosten für eine Wertpapieroder etwa fallen fast immer deutlich günstiger aus, wenn über eine Direktbank gehandelt wird und Investmentfonds werden mit erheblichem Rabatt auf den Ausgabeaufschlag angeboten. Ähnlich verhält es sich mit Girokonten und Kreditkarten: Hier entfallen die Gebühren nicht selten gänzlich, wenn ein regelmäßiger Gehaltseingang verzeichnet wird.

Der Verzicht auf eine Filiale in Wohnortnähe ist dabei nicht verbunden mit dem Verzicht auf guten Kundenservice: Über telefonische Kundenbetreuungen und hauseigene Onlineplattformen bieten Direktbanken ihren Kunden bequeme und sichere Lösungen für Banking und Brokerage. In der Summe lassen sich durch den Wechsel zu einer günstigen Bank ein paar Euro und mehr im Jahr sparen. Insbesondere aktive Kunden, die Wertpapierhandel betreiben oder regelmäßig in Fonds investieren profitieren deshalb besonders vom Wechsel zu einer Direktbank.

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