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Commerzbank-Girokonto: Mehr als Standard

Veröffentlicht am: Samstag, 13. März 2010

Die Zeiten haben sich inzwischen für die Kontonutzer deutlich verändert. Und zwar in den allermeisten Fällen zum Vorteil. Waren Girokonten früher doch eher in Ausnahmefällen als kostenlose Angebote erhältlich, ist dies inzwischen vielfach schon Grundvoraussetzung, damit sich die Neukunden in spe überhaupt die Zeit nehmen, um einen Blick auf die sonstigen Konditionen zu werfen.

Bei der Commerzbank setzt man weiterhin sozusagen noch einen drauf. Kostenlos ist das Konto bereits ab einer monatlichen Einzahlung in Höhe von 1.200 Euro, sonst liegt die Grundgebühr pro Monat bei relativ hohen 8,90 Euro. Wird diese Anforderung allerdings erfüllt durch die Kunden, ist das Girokonto ausgesprochen lohnend, vor allem am Anfang. Denn die Commerzbank schenkt ihren Neukunden ohne zusätzliche Bedingungen 50 Euro als gut gemeintes Startguthaben. Für das Commerzbank-Konto spricht auch die Tatsache, dass Verbraucher bei vielen anderen Banken (und gerade auch bei den Sparkassen) grundsätzlich keine Aussicht auf eine kostenlose Kontoführung haben.

Bargeld bekommen die Kunden mit einem Girokonto bei der Commerzbank über ihre ec-/Maestro-Karte an über die mehr als 7.000 Automaten im Netzwerk der CashGroup. Für Überweisungen, Daueraufträge und Lastschriften werden keine Gebühren erhoben, weder für solche mit Beleg noch für die beleghaften Transaktionen. Und natürlich haben die Kontoinhaber jederzeit die Möglichkeit, eine persönliche Beratung in einer der bundesweiten Filiale der Commerzbank vornehmen zu lassen. Das Filialnetz der Commerzbank ist erst im vergangenen Jahr infolge der Übernahme des früheren Mitbewerbers Dresdner Bank auf mehr als 1200 Zweigstellen angewachsen. Ein für die Kunden des Unternehmens nicht zu unterschätzender Bequemlichkeitsvorteil.

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