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CFD Broker-Software – Trading mit Hebeln

Der Handel von CFD wird nicht über die Börse, sondern über spezialisierte Broker abgewickelt, die als Market Maker fungieren und ihren Kunden laufend Geld- und Briefkurse zur Verfügung stellen, zu denen Transaktionen getätigt werden können und die ihren Kunden die passende CFD Software fürs Trading anbieten. Die Auswahl eines passenden Brokers und damit einer Handelsplattform sollte mit Bedacht erfolgen und den persönlichen Belangen des Traders Rechnung tragen, da es nicht „den“ CFD-Broker gibt, der sich für alle Händler gleichermaßen eignet.

CFD Broker – Was beachten?

Abhängig vom individuellen Vorhaben ist die Anzahl der handelbaren Produkte von großer Bedeutung: Nicht alle CFD-Broker bieten den Handel mit Aktien-CFDs an und auch Anleihen und Rohstoffe werden nicht überall zur Verfügung gestellt. Das Sortiment des Anbieters sollte daher vor Eröffnung eines Kontos genauestens geprüft werden.

Wer nicht über eine eigene Software zur Technischen Analyse der Märkte verfügt, sollte bei der Auswahl seines CFD-Brokers auf entsprechende Implementierungen im Leistungsspektrum der Plattform achten. Charting-Applikationen sollten ebenso zur Verfügung gestellt werden wie technische Indikatoren. Darüber hinaus kann der Zugriff zu einem News-System, etwa von Reuters oder Bloomberg, von Vorteil sein.

Die Geld-Brief-Spanne sowie die Transaktionskosten sind für alle Trader von Bedeutung und sollten deshalb immer ein wesentliches Entscheidungskriterium darstellen. Der Spread sollte unter normalen Marktbedingungen gering ausfallen und das Handelsergebnis nicht allzu stark beeinträchtigen. Gebühren sollten –wenn überhaupt – nur für den Handel mit Aktien-CFDs erhoben werden.

Software zum CFD-Trading – Check-Katalog:

Anleger, die mit CFDs handeln möchten, benötigen in den meisten Fällen keine eigene Software zum Trading, sondern können auf Anwendungen der Plattform zurückgreifen. Diese ermöglichen nicht nur das Platzieren von Orders im Markt, sondern stellen darüber hinaus weitere Leistungen zur Verfügung. So bieten viele Broker die Anbindung an ein News-System, über das marktrelevante Meldungen, wie etwa Geschäftsbericht von Unternehmen, Daten zur konjunkturellen Entwicklung oder Äußerungen der Notenbank zur Geldpolitik eingesehen werden können. Anleger können sich so stets über wichtige Vorgänge informieren und erhalten Echtzeit-Zugriff auf wichtige Daten.

Analysetools runden eine gute Handelsplattform und ihre CFD-Software ab. Charting-Anwendungen sollten ebenso zur Verfügung stehen wie einschlägige technische Indikatoren. Idealerweise können Anleger sich ein eigenes Handelssystem konstruieren, dessen Signale von der Software erkannt werden und Marktentscheidungen unterstützen. Je nach CFD Broker steht eine Software entweder online zur Verfügung oder kann per Download auf dem eigenen Rechner installiert werden. Erstere Variante ist dabei vorzuziehen, da für die Übermittlung der Daten ohnehin ein funktionierender Internet-Anschluss verfügbar sein muss und im Falle technischer Probleme der Handel von jedem Rechner an einem beliebigen Ort der Welt aus durchgeführt werden kann. Idealerweise kann gleichzeitig mit dem Eröffnen einer Handelsposition eine Stopp-Loss-Order gesendet werden, so dass sich das Übermittlungsrisiko minimiert.

Wer mit CFDs traden will, der sollte sich darüber bewusst sein, dass es sich hierbei um eine sehr spekulative Anlageform handelt mit sehr hohen Risiken.

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