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Bank of Scotland mit weniger Rendite bei vierjährigem Festgeld

Veröffentlicht am: Donnerstag, 6. Mai 2010

Alles neu macht der Mai, so wenigstens das bekannte deutsche Sprichwort. Allerdings braucht es für die Banken in den vergangenen Monaten keine sprichwörtlichen Argumente, um Korrekturen an ihren Produkten vorzunehmen. Gerade auch bei der britischen Bank of Scotland galten zuletzt immer wieder neue Konditionen, mit denen sich die Anleger arrangieren mussten. Nur selten ging es in diesem Zusammenhang aber darum, dass das Festgeldkonto mit all seinen Laufzeiten betroffen war. Eher waren es immer eher kleinere Veränderungen, mit denen die Bank of Scotland sich an den neuen durchschnittlichen Marktbedingungen orientierte.

Auch im aktuellen Fall ist nur eine einzige Laufzeit von der Korrektur in Mitleidenschaft gezogen. Wer als Neukunde nun ein Festgeldkonto mit einer Anlagedauer von vier Jahren eröffnet, erhält verglichen mit den vormals geltenden Bedingungen einen um 0,20 Prozent geringeren Zinssatz. Somit erhalten die Kunden pro Jahr Laufzeit nun nur noch 3,30 Prozent. Sparer, die mehr Rendite erhalten möchten, können sich seit einigen Tagen aber für die neu geschaffene fünfjährige Laufzeit entscheiden, die mit 3,90 Prozent Jahreszins angeboten wird. Eine Mindesteinlage sieht das Festgeldkonto der Bank of Scotland auch in Zukunft nicht vor, so dass auch Anleger mit geringeren Ersparnissen das Angebot mit überdurchschnittlicher Verzinsung für sich arbeiten lassen können, während die meisten anderen Kontomodelle derzeit deutlich geringere Zinssätze anbieten.

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