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Abermals Zinssatz-Veränderung bei Bank of Scotland Festgeld

Veröffentlicht am: Mittwoch, 19. Mai 2010

Zu den Unternehmen der Branche, die immer wieder Veränderungen vornehmen, gehört inzwischen bekanntermaßen auch und gerade die britische Bank of Scotland. Das Bankenhaus hat in den vergangenen Monaten mitunter sogar in Intervallen von nur ein bis zwei Wochen die vormaligen Zinssätze bei ihren verschiedenen Produkten verändert. Dazu gehörte vor allem das Festgeld-Konto, mit dem die Bank of Scotland von Anfang an immer mehr deutsche Kunden überzeugen konnte, weil die gebotenen Zinssätze zum Teil deutlich über dem durchschnittlichen Markt-Niveau zu finden waren.

Nun ist es einmal mehr so weit: Die Bank of Scotland bessert nach. Allerdings ist dieses Mal lediglich die Laufzeit mit einer Anlagedauer von vier Jahren betroffen. Hier senkt die Bank den bisherigen Zinssatz um 0,10 Prozentpunkte. Damit erhalten die Anleger beim Festgeldkonto der Bank of Scotland nun nur noch 3,20 Prozent pro Jahr für ihre Einlagen auf dem Konto, wenn sie die Zinsgutschrift am Jahresende auswählen. Als weitere Option können Kunden auch die monatliche Gutschrift der Zinsen beantragen.

Dann jedoch liegt der Zinssatz nur bei 3,15 Prozent. Der maximale Zinssatz von 3,90 Prozent (alternativ: 3,85 Prozent bei monatlicher Zinsgutschrift) bleibt den Anlegern aber auch in Zukunft wenigstens vorübergehend erhalten. Und auch bei der Laufzeit über 24 Monate bleibt der Zinssatz von 2,75 (bzw. 2,70) Prozent per anno bestehen. Erhalten bleibt den Kunden der Bank of Scotland auch, dass das Institut auf die Forderung einer Mindesteinlage verzichtet. So kommen auch Kleinanleger mit geringeren Investitionssummen in den Genuss der hohen Zinssätze der Bank of Scotland.

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