Mittwoch, Februar 18th, 2009
Schüler, Studenten, Auszubildende sowie Wehr-oder Ersatzdienstleistende unter 30 Jahren können bei der SEB-Bank ein kostenloses Girokonto führen, das keinen Mindestgehaltseingang erfordert. Der Leistungsumfang des GiroStart-Angebotes umfasst Überweisungen in Deutschland und ... Weiterlesen..Montag, Februar 16th, 2009
Die Norisbank bietet allen Privatkunden ein kostenfreies Girokonto ohne Haken und Überraschungen im Kleingedruckten. Das Konto kommt ohne laufende Gebühren aus und inkludiert sämtliche gängigen Buchungsposten, wie Überweisungen, Lastschriften und ... Weiterlesen..Montag, Februar 16th, 2009
Die DAB-Bank bietet für anspruchsvolle Kunden eine preiswerte Girokonto-Lösung an: Das DAB-Platin-Girokonto ist kostenlos, wenn jeden Monat mindestens 2000 Euro als Geldeingang verzeichnet werden. Der Leistungsumfang kann sich dabei sehen ... Weiterlesen..Samstag, Februar 14th, 2009
Das Kürzel PIN steht für „Personal Identification Number“ , zu Deutsch „persönliche Geheimzahl“. Die PIN ermöglicht es, Bargeld am Automaten zu beziehen, da sie nur dem Kontoinhaber bekannt ist und ... Weiterlesen..Samstag, Februar 14th, 2009
Bei einer Überweisung transferiert der Inhaber eines Girokontos einen von ihm selbst bestimmten Betrag auf ein anderes Konto, das ihm selbst oder einem Dritten gehören kann. Nach der Gutschrift der ... Weiterlesen..Samstag, Februar 14th, 2009
Als Lastschrift wird eine Sollbuchung bezeichnet, die durch einen Einzug fälliger Beträge im Lastschriftverfahren abgebucht wird. Der Kontoinhaber selbst veranlasst die Durchführung der Lastschrift nicht, sondern gibt lediglich der abbuchenden ... Weiterlesen..Samstag, Februar 14th, 2009
Das Lastschriftverfahren dient dazu, fällige Rechnungen direkt vom Konto einziehen zu lassen und so administrativen Aufwand zu sparen. Grundsätzlich können Bankkunden mit jedem Unternehmen die Abbuchung fälliger Beträge vom Konto ... Weiterlesen..Samstag, Februar 14th, 2009
Mit einem Dauerauftrag beauftragt ein Kunde seine Bank, zu einem bestimmten Zeitpunkt im Kalendermonat einen genau definierten Betrag an einen bestimmten Empfänger anzuweisen. Ist der Dauerauftrag einmal erteilt, wird die ... Weiterlesen..Samstag, Februar 14th, 2009
Die Bankleitzahl ist eine achtstellige Ziffernfolge, die ein Kreditinstitut einwandfrei identifiziert. Die Bankleitzahl eines Kreditinstitutes ist identisch mit der Kontonummer der Bank bei der Bundesbank. Bei Überweisungen muss die Bankleitzahl ... Weiterlesen..Samstag, Februar 14th, 2009
Die Abgeltungssteuer bezeichnet eine im Jahr 2009 eingeführte Steuer auf Einkünfte aus Kapitalvermögen. Sie beläuft sich unabhängig vom Einkommen des Steuerpflichtigen auf 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Die ... Weiterlesen..Samstag, Februar 14th, 2009
Als Geschäftskonto wird ein Girokonto bezeichnet, das nicht von einer Privatperson, sondern auf Rechnung eines Unternehmens oder eines Freiberuflers geführt wird. Geschäftskonten sind explizit als solche von der Bank beziffert, ... Weiterlesen..Samstag, Februar 14th, 2009
Als Gehaltskonto wird ein Girokonto bezeichnet, auf dem regelmäßig Einkünfte in Form von Lohn, Gehalt, Rente oder Pension eingehen. Kunden, die ihr Girokonto als Gehaltskonto nutzen, können bei vielen Banken ... Weiterlesen..Samstag, Februar 14th, 2009
Devisen sind Währungen anderer Länder. Dies können der US-Dollar, der japanische Yen oder der Schweizer Franken sowie zahlreiche weitere Währungen sein. Devisen werden am Devisenmarkt gehandelt. Dieser findet dezentral direkt ... Weiterlesen..Samstag, Februar 14th, 2009
Forex steht als Kürzel für „Foreign Exchange“ und bezeichnet den Handel mit Devisen. Dieser ist nicht auf einen zentralen Handelsort konzentriert, sondern findet direkt zwischen den Marktteilnehmern – in der ... Weiterlesen..Samstag, Februar 14th, 2009
CFD ist das Kürzel für „Contract for Difference“ und beschreibt ein Hebelinstrument. Anleger können durch den Erwerb eines CFDs an der Kursentwicklung von dessen Basiswert vollständig partizipieren, müssen jedoch anstelle ... Weiterlesen..Samstag, Februar 14th, 2009
FFD ist das Kürzel für „Future-Forward-Dealing“ und bezeichnet relativ neue Finanzprodukte, die vornehmlich zu spekulativen Zwecken eingesetzt werden. Es handelt sich dabei um Kontrakte, die aus Futures, die auf unterschiedliche ... Weiterlesen..Samstag, Februar 14th, 2009
Das Sparbuch bezeichnet eine klassische Geldanlage. Es versteht sich als Urkunde, die den Anspruch des Inhabers auf die in der Urkunde vermerkte Forderung gegenüber der ausgebenden Bank dokumentiert. Sparbücher werden ... Weiterlesen..Samstag, Februar 14th, 2009
Als Rendite wird derjenige prozentuale Betrag bezeichnet, der in einem bestimmten Zeitraum durch den Einsatz von Kapital –zum Beispiel in Form einer Kapitalanlage im Aktienmarkt – erwirtschaftet wird. In der ... Weiterlesen..Samstag, Februar 14th, 2009
Als Einlagensicherheit wird der Status bezeichnet, den eine Bank im Hinblick auf ihre Vorkehrungen für den Fall der eigenen Zahlungsunfähigkeit verzeichnet. Die Einlagensicherung in Deutschland fußt auf mehreren Säulen. Zum ... Weiterlesen..Samstag, Februar 14th, 2009
Als Online-Banking wird das Durchführen von Bankgeschäften über das Internet von einem beliebigen PC aus verstanden. Fast alle Kreditinstitute ermöglichen ihren Kunden heute bereits die Teilnahme am Online-Banking, da dies ... Weiterlesen..